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Genäht – Viele kleine Mäppchen — 18 Kommentare

  1. Die Minibags sind wirklich toll geworden!
    Die stehen bei mir auch noch auf dem Plan, der Stand gefällt mir gut – perfekt für Kleinkram, der immer griffbereit sein soll.

    Was hältst du von Handytäschchen als Nähprojekt? Z.B. wie dieses hier: http://www.handmadekultur.de/projekte/handytaeschchen-freebook_36525

    Die sind recht unkompliziert zu nähen, benötigen wenig Stoff und sind sowohl in Größe als auch Verschlussmöglichkeiten sehr variabel (Druckknopf, Klett, Gummi und Knopf …)
    Da dürften sich auch die Männer drüber freuen 🙂

    Oder vielleicht Cord Wraps für Ladekabel oder Kopfhörer? (http://just-sewn.blogspot.de/2015/12/stoffresteabbaucord-wrap.html)

    Liebe Grüße,
    Ronja

    • Liebe Ronja, vielen Dank für die Links! Bisher haben wir nur ganz einfache Handytaschen per Hand aus Filz genäht, aber da ich immer wieder andere Teilnehmer habe, können sich die Projekte inhaltlich auch wiederholen. Die Cord Wraps sind auch eine super Idee! Smartphones haben ja alle und dementsprechend sicher auch alle Ladekabel und Kopfhörer. Werde ich auf jeden Fall Probenähen und dann den Teilnehmern vorstellen 🙂

      Liebe Grüße,

      Julia

  2. Ein schönes Projekt. Die Taeschchen sehen klasse aus. Davon kann man nie genug haben. An Beanies habt Ihr bestimmt schon gedacht. Kennst Du den Blog Kinderleicht & schoen? Dort
    wirst Du bestimmt fuendig. Weiterhin viel Erfolg.
    LG Annette

  3. Uh, die Taschen sind toll, das muss ich auch mal ausprobieren! Ich finde für einfach-schnell-genäht Projekte sind (gerade jetzt) Loops (ganz einfache oder doppelt und dreifach gewickelt) und Fäustlinge total super. Aus Fleece und Sweat/Jersey. Das sind auch die beiden einzigen Nähprojekte, bei denen ich behaupten würde, ich bin schon voll der Profi drin 😀

    Liebe Grüße, Aneli

    • Deine Handschuhe habe ich gestern auf Instagram ganz begeistert bewundert (wenn mich meine Erinnerung nicht täuscht). Loops sind auch eine super Idee! Damit habe ich gleich ein Projekt für die nächste Woche, muss ich nur mal schauen, ob mein Stoffvorrat noch passt. Vielen Dank!

      Liebe Grüße,

      Julia

  4. Kam Snaps (das sind die Druckknöpfe, gell?) hab ich zwar nicht, aber man kann ja auch normale Druckknöpfe annähen.

    Problem allerdings: Bei dem Link zu dem Schnittmuster komme ich bei Deinem Tellerrock raus…. 😀

    Lieber Gruß
    KleinerVampir

      • Das war ein Reststück von einem Michael Miller Stoff. Den hatte ich schon eine Weile und meiner Schwester mal eine Shorts daraus genäht, falls du dich erinnerst. Dieses Mäppchen habe ich auch direkt für mich behalten 😀

        Liebe Grüße,

        Julia

    • Oh, vielen Dank für den Hinweis! Was wäre ich nur ohne dich!!! Habe es direkt korrigiert. Man kann natürlich auch normale Druckknöpfe annähen, aber diese Plastikknöpfe sind schon super praktisch, weil sie ganz schnell und einfach einzusetzen sind und gut halten. Diese Zangen gibt es aber auch immer mal wieder bei Tschibo oder Karstadt.

      Liebe Grüße,

      Julia

  5. Hi Julia,
    die Idee mit Flüchtlingen zu nähen, finde ich wirklich toll und ist ein riesen Beitrag zur Integration, wünschen sich doch viele Flüchtlinge überhaupt erst den Kontakt zu Menschen aus Deutschland. Das würde ich auch gerne tun, wenn der Tag mehr Stunden hätte.

    Hast du vielleicht schon daran gedacht mit deiner Gruppe Turnbeutel/Rucksäcke/Tasche oder wie auch immer man die nennen will, zu nähen? Es gibt auf Facebook die Gruppe „Sew a smile“, da werden gezielt Dinge für Flüchtlinge genäht. Manche Frauen haben auch schon Nähgruppen mit Flüchtlingen gegründet und nähen jetzt Taschen und Co. Da kann man bestimmt auch nochmal nett nach Stoffspenden nachfragen. Ansonsten könnte man auch ziemlich einfach Mützen aus Jersey nähen. Mehr männertaugliche Nähanleitungen fallen mir gerade auch nicht ein.

    Hier noch der Link: https://www.facebook.com/groups/sewasmile/

    Liebe Grüße
    Pauline

    • Liebe Pauline,

      tatsächlich habe ich auch das Gefühl, dass dieser Erstkontakt vielen Teilnehmer sehr viel bedeutet und zum Beispiel insbesondere die Teenager verstehen, warum es sinnvoll ist, die Sprache möglichst schnell zu lernen. An Turnbeutel hatte ich auch schon gedacht, aber man benötigt so unglaublich viel Kordel und da ich bisher ausschließlich mit Spenden meiner Blogleser arbeite sind solche Projekte noch nicht in Frage gekommen. Kennst du vielleicht eine Rucksackalternative, die weniger Material verbraucht? Vielen Dank für den Link! Tatsächlich geht mir langsam das Material ein wenig aus, da wir ja jede Woche mit sehr vielen Teilnehmern nähen und der Verbrauch recht hoch ist, sodass ich auch noch mal einen Spendenaufruf starten werde.

      Ganz liebe Grüße,

      Julia

      • Hallo Julia,
        die Kordeln sind echt ein leidiges Thema. Falls ihr Stricklieseln zur Hand habt, könntet ihr euch auch „Würstchen“ stricken und die danach als Kordeln vernähen. Habe das schon gemacht und eigentlich fühlen sie sich auf den Schultern sogar schöner an als die dünnen gekauften Kordeln. Alternativ kann man Wolle einfach mit einem Akkuschrauber verzwirbeln, das sieht dann aus wie gekaufte Kordeln. Oder meine letzte Idee, die ist allerdings noch nicht ausprobiert: Mithilfe von Schrägbandformern sich einfach selber Kordeln nähen. Die wären dann auch ein bisschen dicker, was die Schultern einem bestimmt danken.

        An Schnittmuster ohne die vielen Kordeln habe ich auch schon gedacht, aber bisher weder fündig geworden noch habe ich einen eigenen zündenden Gedanken. Ich denke weiterhin drüber nach. Mach doch mal eine Kreativ durch den Monat-Challenge daraus: „Ein Turnbeutel ohne Kordeln“.

        Viele liebe Grüße
        Pauline

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