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Café und Bar Luftbrücke in Berlin Tempelhof — 1 Kommentar

  1. Waren die Woche mit einer Geburtstagsgesellschaft in dem Cafe. Die Wirte
    waren wenig gastfreundlich und untersagten nach einem kurzen Intermezzo
    einem genialen Pianisten die Nutzung des Klaviers, weil ggf. andere
    Gästen glauben könnten, es würde sich um eine „geschlossene Gesellschaft“
    handeln. Dabei stand das natürlich nirgendwo. Jeder war willkommen. Eine
    Ausrede für versteckte Ressentiments gegenüber den Nichtdeutschen in
    unserer Gruppe? Oder nur Verkrampfheit? Die scheinbare Lockerheit doch
    nur Oberfläche? Es war für alle sehr verwunderlich und befremdlich. Was
    waren die wirklichen Gründe für die Garstigkeit? Ich war zuvor schon
    häufiger in dem Café und hatte auch immer Gäste mitgebracht. Aber
    scheinbar bedarf es keiner Kunden mehr. Ich werde nicht mehr hingehen
    können, auch nicht mit Gästen, und auch anderen abraten. Sehr schade.
    Warum diese Entwicklung?

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