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Das Hessnatur Wollexperiment – Tag 2

Das Hessnatur Wollexperiment - Tag 2 1

Hessnatur Wollexperiment - Wandern im Rheingau auf dem PremiumwanderwegAm zweiten Tag begann unsere Wanderung nach einem reichhaltigen Frühstück ebenfalls in Johannisberg. Der Wachsparka war über Nacht wieder getrocknet und da ich an diesem Tag das hessnatur Wollshirt tragen durfte, startete ich in wunderbar bequemer Kleidung.

Hessnatur Wollexperiment - Outdoorunterwäsche 2013

Auf dem Rheinsteig von Johannisberg nach St. Hildegard

Diesmal wanderten wir in Richtung der Benediktinerinnenabtei St. Hildegard. Nachdem auch dieser Tag regnerisch begonnen hatte, hörte der Regen gegen Vormittag endlich auf. Wir wanderten durch Wald und über Wiesen bis zum Kloster Marienthal, in dem uns Streuselkuchen zur Stärkung erwartete. Von dort aus ging es noch einmal weiter ein etwas steileres Stück durch den Wald und entlang der Weinberge. In der Ferne konnte man bereits die Germania, die Hauptfigur des Niederwalddenkmals entdecken, als wir das Ziel unserer Wanderung, die Benediktinerabtei St. Hildegard erreichten. Da die Abtei auch heute noch das zu Hause vieler Nonnen ist und man sie deshalb nicht besichtigen kann, war es nicht weiter schlimm, das wir nur noch Zeit für ein letztes Gruppenfoto hatten und dann direkt mit dem Bus zurück zum Hotel fuhren. Hier endete ein erlebnisreiches Wanderwochenende und ich machte mich auf die Heimreise nach Berlin.

Hessnatur Wollexperiment - Wandern im Rheingau auf dem PremiumwanderwegWandern im Rheingau - Abtei St Hildegard

 

Wollunterwäsche oder Funktionsunterwäsche?

Nun möchte ich natürlich auch noch zu meinem persönlichen Fazit des hessantur Wollexperimentes kommen, ohne allerdings  die medizinische Auswertung des Experimentes zu kennen. Am ersten Tag trug ich wie erwähnt die konventionelle Outdoorunterwäsche, am zweiten Tag das wollene Langarmshirt von hessnatur. An beiden Tagen war mir beim Wandern ziemlich warm und ich hatte das dringende Bedürfnis, die Jacke zu öffnen, was aber, um den Testablauf nicht zu gefährden, nicht erlaubt war. Dementsprechend schwitzte ich in beiden Shirts. Das schwarze Polyestershirt transportiere jedoch keinen Feuchtigkeit nach außen, so dass man sich ziemlich durchgeschwitzt fühlte.

In dem hessnatur Wollshirt war das Tragegefühl deutlich besser und ich hatte nicht das Gefühl, völlig durchgeschwitzt zu sein. Nach dem Öffnen der Jacke war es in dem hessnatur Shirt angenehm warm, wohingegen mir in dem konventionellen Shirt direkt ein wenig kühl wurde.

Das hessnatur Langarmhemd aus Bio-Schurwolle werde ich zukünftig in jedem Fall weiter tragen. Allerdings eher bei kühleren Temperaturen, denn für das herbstliche Wetter war das Shirt definitiv ein wenig zu warm, insbesondere wenn man davon ausgeht, dass man normalerweise noch einen Pullover über das Shirt zieht. Für den Winter erscheint es mir aber ideal, stelle ich es mir angenehm wärmend vor.

Inzwischen habe ich den hessnatur Wachsparka übrigens auch in Berlin lieben gelernt. Da es auch hier ununterbrochen regnet, ist er zu meinem ständigen Begleiter geworden.

Es gibt auch ein ganz tolles Video zum Wollexperiment von hessnatur, das ihr euch hier anschauen könnt:

[youtube=http://youtu.be/vgW_zf4XdEU]


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