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Anzeige – Ein literarischer Ausflug in die Toskana + Giveaway

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Italienischer TomatensalatEin traumhaft sommerliches Wochenende liegt hinter uns und das bereits Anfang Mai. Ich habe tatsächlich schon die Freibadsaison eingeleitet.  Außerdem habe ich das schöne Wetter genutzt, um stundenlang einfach nur mit einem Buch im Park zu liegen und dem Alltag zu entschwinden. Ich liebe es, mir ausreichend Essen für einige Stunden einzupacken und zu lesen. Zu Hause kommt dieses Vergnügen inzwischen leider viel zu kurz, obwohl ich früher ein absoluter Bücherwurm war, aber an diesem Wochenende habe ich tatsächlich endlich wieder ein komplettes Buch am Stück durchgelesen.

Gelesen habe ich den neuen Roman von Gaby Hauptmann „Die Italienerin, die das ganze Dorf in ihr Bett einlud“ aus dem Piper Verlag. Wie Titel und Cover schon verraten, es ist das perfekte Buch, um einfach gemütlich zu lesen und abzuschalten, sodass man nach mehreren Stunden plötzlich aufblickt und sich fragt, wo die Sonne und der Tag geblieben sind.Lesen im Park Das Buch erzählt von Gabriella, die zweiunddreißig Jahre alt ist, als sie entscheidet, ihr Schlafzimmer nicht mehr zu verlassen. Ihr Vater ist gerade beerdigt, sie hat ihren Freund, der sie betrogen hat, ihren Job als Brokerin und ihr ganzes Leben in den USA zurückgelassen und ist heimgekehrt in ihr italienisches Heimatdorf in der Toskana. In ihrem Schlafzimmer will sie zur Ruhe kommen und all das Geschehene verarbeiten. Als nun einzige Bewohnerin des Castellos, des bedeutendsten Hauses im Dorf, bleibt sie jedoch nicht lange alleine. Neben Emilia, der Haushälterin, die sie einst wie eine Mutter aufgezogen hat, besuchen Freunde und Bekannte Gabriella in ihrem Schlafzimmer. So außergewöhnlich diese Situation auch sein mag, sobald sie bei ihr im Bett platzgenommen haben, beginnen sie zu erzählen. Von ihren Problemen, Geheimnissen und von der Vergangenheit des Dorfes und seiner Bewohner. Auch scheint es ihr, als würde ihr Vater in den tiefschwarzen Nächten erscheinen, um mit ihr nicht Gesagtes zu bereden. Gabriella, deren Mutter sie bereits mit vier Jahren verlassen hat und nie wieder gesehen wurde, erfährt so viel über sich und ihre Familie. Dabei wird sie regelmäßig von Emilia mit leckerster italienischer Hausmannskost versorgt. Zum Frühstück gib es Spiegeleier mit Pilzen und frischem Brot, später kross gebackene Pizza, hausgemachte Cannelloni mit Spinat und Käse oder Lasagne. Wenn ich so etwas nur lese, bekomme ich direkt Fernweh nach Italien. Da hilft es ein wenig, sich selbst ein Glas Weißweinschorle, denn auch Wein spielt in dieser Geschichte eine große Rolle und ein paar Leckereien mit in den Park zu nehmen und beim Duft der Orangen völlig einzutauchen in dieses kleine italienische Dorf am Rande eines Weinhanges.Buch Gaby Hauptmann - Die Italienerin die das ganze Dorf in ihr Bett einlud

Giveaway – Gaby Hauptmann „Die Italienerin, die das ganze Dorf in ihr Bett einlud“

Wenn ihr nach dieser kleinen Buchrezension jetzt Lust habt, ebenfalls Gabriellas Schlafzimmer zu besuchen und dort das Leben des kleinen italienischen Dorfes kennenlernen möchtet, habt ihr die Chance ein Exemplar des Buches zu gewinnen. Beantwortet dazu einfach folgende Frage als Kommentar:

Was gehört für euch zu einem perfekten Lesenachmittag dazu?

Lesen im Park

Teilnahmebedinungen: Teilnehmen kann jeder ab 18 Jahren. Der Gewinner wird ausgelost und per Mail benachrichtigt. Teilnahmeschluss ist der 15.05.2016. Der Rechtsweg und eine Barauszahlung des Gewinns sind ausgeschlossen.

 

 


22 Antworten zu “Anzeige – Ein literarischer Ausflug in die Toskana + Giveaway”

  1. Wie schön, dass Du nach längerer Abstinenz wieder mal ein Buch präsentierst! Ich bin ja ein Vielleser und daher ist mir das natürlich gleich aufgefallen 🙂

    Nun, was gehört für mich zu einem perfekten Lesenachmittag?

    → ich muß gleich mal vorausschicken: ich habe nachmittags so gut wie keine Zeit zum Lesen und lese meist erst abends/nachts, jedenfalls, wenn ich im Bett liege. Dort kann ich am besten abschalten.
    Zur perfekten Lesezeit gehört für mich die Ruhe, die ich dazu brauche. Ich könnte zum Beispiel nicht im Zug, Wartezimmer etc. lesen.
    Außerdem gehört bei mir strikt dazu, dass beim Lesen nicht gegessen wird, denn bekleckerte Seiten oder Fettfinger im Buch kann ich absolut nicht leiden. Mit meinen Büchern bin ich pingelig :-))

    Ansonsten brauche ich natürlich ein kuscheliges, ruhiges und bequemes Plätzchen, dann passt das schon 😉

    Liebe Grüße

    KleinerVampir

  2. Für mich gehört zu einem schönen Lesenachmittag eindeutig viel Sonne, mein neu renovierter Strandkorn, was kaltes, leckeres zum Trinken und natürlich ein schönes Buch dazu.
    MFG Daniela

  3. Liebe Julia, das Buch klingt wirklich wunderbar! Zu einem perfekten Lesenachmittag würden bei mir wohl Zeit und Ruhe gehören. Die habe ich nachmittags aber nie, deswegen lese ich im Moment eigentlich nur noch abends und mal zwischendrin. Und meistens bin ich dann so vergessen, dass ich gar nichts anderes brauche außer mich selbst und ein gutes Buch :). Ganz liebe Grüße, Aneli

  4. Zu einem schönen und perfekten Lesenachmittag, den ich heute auf meiner Terrasse genossen habe ( ebook: „Feinripp und Schlagsahne“ von Liz May / dp DIGITAL PUBLISHERS GmbH, Stuttgart)gehört Ruhe und Ungestört sein, kein Lärm von Nachbars Rasenmäher oder sonstige Störquellen, die unangenehme Geräusche verursachen.
    Ja dann noch kühle Limonade und viel Sonnenschein, so kann man es sich auf einer bequemen Liege gut gehen lassen. Mein Mann wunderte sich nur über meine lauten Lacher….. das Buch ist sehr köstlich geschrieben und gibt gesellschaftskritisch den Umgang mit weniger bemittelten Menschen wieder, die Hilfe und Unterstützung brauchen.
    In der Studentin Gloria, die nebenbei als Sozialpflegerin arbeitet und damit das Studium finanziert, finden sie die perfekte Hilfe.

    Neben Ebooks lese ich auch gerne „richtige“ Bücher. Denn der Geruch eines Buches gehört ebenfalls zu einem schönen Lesenachmittag.
    Liebe Grüße
    Rose

  5. Schlafende Kinder 😉
    Ein Eis wäre noch nett.
    Über das Buch würde ich mich sehr freuen.
    Danke für die Verlosung und liebe Grüsse,
    Martina

  6. Ein bißchen Sonne, ein wenig Wind um die Nase und ein bequemer Strandkorb mit Blick aufs Meer wären ein schöner Ort um dieses Buch zu lesen.

  7. Ich lese voll gerne in meinem Bett, ich liebe mein winziges Schlafzimmer mit breitem Bett von Wand zu Wand. Es ist fast auf Fenstbretthöhe, grad so, dass ich mich nich präsentiert fühle, aber ich sehe ganz viel Bäume, Himmel und Vögel und dabei versinke ich ins Buch. Das Buch würde ich auch sehr gerne lesen und es noch lieber meiner Obendrübernachbarin schicken, die sooooooooooooo riesige Sehnsucht nach ITalien hat. Wie schön wär denn das!

    Liebe Grüße
    dörte

  8. Bei mir gehört Zeit in erster Linie dazu, die oft nicht da ist.
    Dann nur noch Ruhe und ein gutes Buch… und ich versinke in Geschichten.
    LG Simona

  9. Ach, überhaupt einen Nachmittag freihaben! Und wenn das Buch gut ist, dann ist die Umgenung zweitrangig. Couch, Bett, Garten, ….eigentlich egal. VG Kristin

  10. Einen Lesenachmittag habe ich mir noch nie gegönnt. Ich würde ihn vielleicht auf der Terrasse meines Lieblingscafés verbringen, zwischendurch darüber mal plaudern, was ich eben gelesen habe und ein Eis essen…
    Du hast mich wirklich angesteckt mit der Idee, werde ich bald mal machen 😉
    Viele Grüße, Andrea

  11. Der perfekte Lesenachmittag ist bei mir immer auf der Terrasse im Garten, natürlich mit Sonnenschein und richtig Zeit zum Lesen 🙂

    LG Anne

  12. Freie Zeit – anderweitig beschäftigte Kinder – eine große Kanne Tee – optimalerweise auf der Terasse im Sonnenschein. In der Realität komme ich meist nur im Urlaub dazu „richtig“ zu lesen. Die paar Minuten abends im Bett vorm Einschlafen immmer mit dem Blick auf die Uhr sind kaum echte Lesezeit.
    Für den kommenden Sommer und die Urlaubszeit würde ich mich sehr über das Buch freuen!
    Liebe Grüße
    Eve

  13. Das sieht nach einem sehr gemütlichen Lesenachmittag aus. ? Der Salat sieht richtig lecker aus!

    Ich lese eigentlich nur in der Bahn. Abends komme ich meist nicht dazu, weil ich dann lieber nähe (oder vor allem im Winter auch stricke und häkele) oder ich gehe zum Sport oder sonstige Verpflichtungen warten. Dabei lese ich eigentlich sehr gerne. Bislang sah ein perfekter Lesenachmittag so aus, dass ich gemütlich auf der Couch lag und einen leckeren Tee oder anderes Getränk habe (manchmal auch Kekse oder Schokolade) und dann mache ich es mir mit Kissen und Decke gemütlich und lese. Da wir aber bald nach Lichterfelde umziehen und ich dann einen kleinen Garten habe, stelle ich es mir schön vor, dann auf einer Liege oder Decke zu lesen und ab und zu eine Erdbeere zu naschen – die ich dann erst noch pflanzen muss. 😀

    Das Buch hört klingt sehr vielversprechend, vielleicht habe ich ja Glück und liege im Sommer damit auf meiner eigenen Mini-Wiese. 🙂

    Liebe Grüße,
    Antonia

  14. Der perfekte Lesenachmittag kann für mich erst dann stattfinden, wenn die Sachen, die ich zu tun habe, erledigt sind. Wenn zudem die Sonne lacht und der Garten mich einlädt. Dann muss nur noch die Lektüre stimmen und es ist perfekt 😉

  15. Nur zu gerne würde ich Gabriella mal in ihrem Schlafzimmer besuchen! Wer kennt es nicht: Aufräumen im Leben, Nachdenken, Neustart… An einem perfekten Lesenachmittag versinke ich ganz für mich in mein aktuelles Lieblingsbuch. Bei Sonne in der Hängematte draußen in der Natur…

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