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French Open Tag 3 – Tommy Haas und Julia Görges auf der Erfolgsspur

French Open Tag 3 - Tommy Haas und Julia Görges auf der Erfolgsspur 1

Heute war unser dritter und damit letzter Tag bei den French Open. Vorgenommen hatten wir uns für diesen Tag 1. Julia Görges anzufeuern und 2. Tommy Haas siegen zu sehen. Julia Görges spielte gleich zu Beginn um elf Uhr gegen die Tschechin Lucie Hradecká. In einer spannenden Partie, in der ich auch mein erstes live Tie-Break miterleben durfte, konnte Julia Görges die Tschechin am Ende besiegen. Dabei zeigte sie nur wenig Unsicherheiten und ich bin gespannt, wie weit sie im Turnier noch kommen wird. Im offiziellen Roland Garros Buch zu den French Open werden ihr zumindest Außenseiterchanchen zugesprochen.

Nach dem Spiel liefen wir schnellstmöglich zu Court 3, auf dem die Fortsetzung vom Spiel mit Tommy Haas stattfinden sollte. Als wir uns auf den Weg machten, lief noch das vorherige Spiel, in dem der Franzose Chardy gegen Lu bereits mit zwei Sätzen vorne lag und auch im dritten führte. Vor dem Stadion war allerdings eine lange Schlange, in der vorwiegend Deutsche standen, die Tommy Haas sehen wollten. Alle waren ein wenig nervös, da man von außen nicht wusste, ob Tommy schon spielte oder nicht. Als wir dann endlich ins Stadion kamen, stellten wir fest, das Lu den dritten Satz noch knapp gewonnen hatte. Das Spiel ging dann auch noch knapp zwei Stunden, bis im letzten Satz der Franzose knapp mit 11:9 gewann. Die Franzosen wissen auf jeden Fall zu feiern, denn immer wenn ein französischer Spieler in Führung liegt, ist sozusagen die Hölle los im Stadion. Tommy Haas spielte danach sein angefangenes Spiel schnell zu Ende und ist damit in Runde zwei.

Den Rest des Tages haben wir uns noch weitere Spiele angeschaut, den neuen Publikumsliebling Ito gesehen, der gegen Andy Murray einen kampfstarken zweiten Satz spielte und miterlebt wie gegen Abend plötzlich alle noch verbliebenen Zuschauer zum großen Stadion rannten, weil die Französin Varranzo gegen die große Serena Williams in Führung lag und das Stadion für alle Zuschauer freigegeben wurde.

Mein Fazit

Insgesamt waren es drei fantastische Tage bei den French Open / Roland Garros. Man kommt fast in die Versuchung sich noch weitere Tickets für die zweite Runde zu holen. Es gibt relativ günstige Tickets, mit denen man auf alle kleinen Plätze kommt, aber wenn ihr überlegen solltet, auch mal zu den French Open zu fahren, sind diese Tickets auf jeden Fall ausreichend. Man kommt zwar nicht in die großen Stadien und sieht vielleicht nicht die ganz großen Stars, aber die deutlich spannenderen Spiele haben wir auf den kleinen Plätzen gesehen. Wenn ein an Nummer 1 gesetzter Spieler 6:0 und 6:0 spielt gewinnt, ist das Spiel einfach nicht so spannend. Die Stimmung ist fantastisch und wir konnten, bis auf Angelique Kerber, alle Spiele sehen, die uns besonders interessiert haben. Essen und Trinken kann man sich übrigens auch mitnehmen, die Preise bei so einem Event sind natürlich ziemlich hoch. Das 0,75l Wasser kostet dann ab 4,00 Euro, ein Sandwich ab 6,00 Euro. Auf jeden Fall sollte man Hut und Sonnencreme nicht zu Hause vergessen, dann steht einem tollen Erlebnis eigentlich nichts im Weg.

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