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Geld verdienen mit DIY-Blog

Geld verdienen mit DIY-Blog 1

Werbung / Enthält Affiliate Links / Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen

Geld verdienen mit DIY Blog
Geld verdienen mit DIY Blog

Geld verdienen mit DIY-Blog – Geht das? Ich werde so oft gefragt, ob ich denn mit Funkelfaden Geld verdiene und wie man mit dem eigenen Kreativ-Blog oder der Facebook-Seite, Instagram-Kanal ect. Geld verdienen kann, deshalb möchte ich mich heute genauer mit dem Thema Geld verdienen mit dem DIY-Blog auseinandersetzen.

Geld verdienen mit DIY-Blog – Geht das?

Tatsächlich ja, anders wäre das auch gar nicht möglich, denn das Erstellen von Nähanleitungen, Plotterdateien, das Schreiben von Texten und Newslettern, das Drehen und Schneiden von Videos, Fotografieren und Bildbearbeitung und das zusätzliche Posten auf Facebook, Instagram, YouTube und Pinterest kosten doch einiges an Zeit. Zusätzlich habe ich jede Menge Kosten, vom Betreiben der Webseite, über Programme zum Schneiden von Videos und bearbeiten von Fotos bis hin zu Ausgaben für Steuerberaterin und ähnliches.

Trotzdem ist es mir gelungen, seit 2011 alles bei Funkelfaden kostenlos bzw. ohne zu bezahlen für jeden, egal mit welchen finanziellen Möglichkeiten, frei zugänglich zu halten. Dabei gibt es viele Möglichkeiten mit zahlungspflichtigen Inhalten Geld zu verdienen, sei es mit dem Verkauf von eBooks und Plotterdateien, mit Onlinekursen oder geschlossenen Gruppen.

Allesamt sehr gute Möglichkeiten und Konzepte. Für mich jedoch ist die Möglichkeit, jedem den freien Zugang zu bieten, die attraktivste.

Aber wie kann man mit solch einem DIY-Blog Geld verdienen? Denn ohne Einkünfte ist solch ein Projekt, wie oben erwähnt, nicht durchzuführen.

Ich zeige euch einige Möglichkeiten, die ich nutze, um mit Funkelfaden Geld zu verdienen. Vielleicht hast du ja auch eine kreative Webseite, eine Facebook-Gruppe oder auch eine erfolgreiche Instagramseite und kannst das ein oder andere für dich mitnehmen, um mit deinem DIY-Blog Geld zu verdienen.

Stellt mir gerne eure Fragen als Kommentar!

Ich freue mich natürlich sehr, wenn ihr das Projekt Funkelfaden weiterhin unterstützt.

Disclaimer – Für ALLE Einnahmen, egal ob über Blog, Instagram oder YouTube, müsst ihr ein Gewerbe anmelden und euch am Besten vorab mit eurem Steuerberater auseinandersetzen. Es ist alles machbar und nicht kompliziert, sollte aber bedacht werden.

Bannerwerbung einblenden

Kommen wir zuerst zur eher unbeliebten eingeblendeten Werbung. Denn die Frage, warum es bei Funkelfaden so viel Werbung gibt, gibt es tatsächlich auch häufiger – denn sie ist definitiv nicht so schön anzusehen und manchmal auch etwas störend bei der Nutzung.

Auf Funkelfaden.de gibt es eingeblendete Werbung. Diese wird automatisiert durch meinen Partner EZOIC eingeblendet. Für jede Einblendung erhält man Geld, allerdings Bruchteile von einem Cent, so dass man ein paar Aufrufe benötigt, um auf zählbare Einnahmen zu kommen.

Ich habe hier bereits verschiedene Anbieter verwendet und bin mit EZOIC bisher sehr zufrieden, vor allem auch aufgrund des deutschsprachigen Supports und weil sie auch jemand ohne Technikkentnisse super durch die Einrichtung führst.

Vorteil von eingeblendeter Bannerwerbung

  • Dauerhafte und regelmäßige Einnahmen
  • Voll-Automatisiert und ohne Arbeitsaufwand
  • Unabhängig vom Kaufverhalten der Nutzer

Nachteil von eingeblendeter Bannerwerbung

  • optisch nicht ansprechend

Vorraussetzungen von eingeblendeter Bannerwerbung

  • eigene Webseite
  • Besucher auf der Webseite

Ich persönlich habe mich für die Nutzung von dieser Art von Bannerwerbung entschieden, weil ich so eine sichere Einkommensquelle habe, die auf jeden Fall alle Kosten für den Blog deckt und in guten Monaten mit vielen Aufrufen auch einiges zusätzlich generiert, ohne dass ich von einzelnen Nutzern Geld verlangen muss.

Sollte ich irgendwann die finanziellen Möglichkeiten haben, dass die anderen Standbeine, die Affiliate-Programme und z.B. Steady, ausreichend Geld einspielen, dass ich nicht mehr auf Werbebanner angewiesen bin, würde ich diese aber tatsächlich aus optischen und vor allem Gründen der Nutzerfreundlichkeit deaktivieren.

Affiliateprogramme

Affiliateprogramme sind eine weitere Möglichkeit mit deinem DIY-Blog Geld zu verdienen

Affiliate-Werbung funktioniert so, dass du z.B. ein Produkt bewirbst und auf einen Shop verlinkst. Als Beispiel nehmen wir eine Schere für 19 Euro.

Ich verlinke die Schere in meiner Materialliste auf einen Shop, mit dem ich zusammenarbeite. Wenn du dann die Schere in dem verlinkten Shop kaufst, erhalte ich eine Provision. Die kann variieren zwischen normalerweise 3% und 10%. Dir als Käufer entstehen dadurch keine Mehrkosten, die Schere kostet genau so viel wie immer.

Vorteil von Affiliate-Programmen

  • du entscheidest mit wem du zusammenarbeitest und empfiehlst nur von dir ausgewählte Produkte
  • hohe Provisionen, wenn deine LeserInnen viele deiner vorgestellten Produkte kaufen.

Nachteil von eingeblendeter Bannerwerbung

  • abhängig vom Kaufverhalten deiner LeserInnen

Vorraussetzungen von eingeblendeter Bannerwerbung

  • eigene Webseite
  • Besucher auf der Webseite

Ich nutze verschiedene Affiliateprogramme z.B. von Amazon. Besonders empfehlenswert sind Affiliate-Netwerke wie AWIN, wo du verschiedenste Shops mit Affiliate-Programmen findest.

Bezahlte Kooperationen

Bei bezahlten Kooperationen erhältst du von einem Werbepartner ein Produkt und stellst dieses deinen LeserInnen FollowerInnen vor. Hierfür kannst du ein Honorar verlangen.

Vorteil bezahlte Kooperationen

  • Du erhältst einen festen, vorab vereinbarten Betrag

Nachteil bezahlte Kooperationen

  • Man muss Kooperationspartner suchen, was im DIY-Bereich gar nicht so einfach ist (wenige Budget für bezahlte Kooperationen)

Steady

Steady ist ein Portal, bei dem man ebenfalls Mitgliedschaften für Bonus-Content erstellen kann. Du kannst deine FolloweInnen aber auch bitten, dich freiwillig mit einem bestimmten Betrag pro Monat zu unterstützen, wenn sie z.B. deine Anleitungen oder Plotterdateien gerne nutzen.

Für mich wäre die ideale Variante, wenn diejenigen, die sich solch eine Mitgliedschaft leisten können und möchten, sich für eine freiwillige Unterstützung entscheiden und somit allen anderen die Möglichkeit offen halten, den Inhalt ohne Kosten zu nutzen. So eine Mitgliedschaft ist schon ab 2,50 Euro im Monat möglich, was in etwa einem Kaffe entspricht, demjenigen, der die kreativen Inhalte erstellt, aber sehr weiterhelfen kann.

Vielleicht ein utopisches Ziel, wenn man keinen zusätzlichen Bezahlcontent anbietet, aber auf jeden Fall eine Möglichkeit, die du dir anschauen solltest.

Hier kannst du dir die Funkelfaden Mitgliedschaften bei Steady anschauen.

YouTube

Bei YouTube ist es relativ einfach ein wenig Geld mit DIY-Videos zu verdienen. Wenn du Videos zu deinen DIY-Anleitungen drehst oder drehen möchtest, kannst du sie einfach auf YouTube hochladen und dort später auch monetisieren. YouTube blendet dort dann vor und während der Videos automatisch Werbung ein.

Aktuell ist die Voraussetzung, um Geld mit Videos auf YouTube zu verdienen:

  • 1000 FollowerInnen und 4000 Stunden Watchtime pro Jahr

Achtung! Für die YouTube Shorts, also die Kurzvideos, ähnlich wie Instagram Reels, gibt es andere Vorraussetzungen und du kannst auch ohne die vorgegebenen Zahlen zu erreichen bereits Geld mit deinen Videos verdienen.

Zusätzlich gibt es die Möglichkeit geschlossene Kanäle gegen Gebühr zu erstellen und Zuschauer können per „Super Thanks“ kleine Beträge freiwillig zahlen.

Funkelfaden hat hier auf YouTube aktuell ca. 15.000 FolowerInnen und 2022 eine Watchtime von 32.000 Stunden. Damit lässt sich bereit ein wenig Geld verdienen.

Neu – Facebook Sterne

Auch bei Facebook gibt es nun die Möglichkeit Facebook Sterne zu kaufen und diese an Seiten zu verteilen, die man mag. So kann man z.B. 50 Sterne im Wert von ca. 50 Cent verteilen, wenn man ein super Freebie entdeckt.

Ich habe für Funkelfaden auf Facebook bereits ein paar Sterne erhalten, kann aber nicht endgültig sagen, wie erfolgsversprechend dieses Konzept ist.

Weitere Möglichkeiten Geld verdienen mit deinem DIY-Blog

Online-Kurse erstellen

Du interessierst dich für das Thema Online-Kurse erstellen für dein DIY-Produkt, z.B. einen Nähkurs oder einen Plotterkurs, den du für andere erstellst und dann verkaufst?

Dann ist Elopage im deutschsprachigen Raum wahrscheinlich der ideale Anbieter für dich. Ich selbst habe hier keine Erfahrungen, aber bei Elopage kannst du direkt einen kostenlosen Online-Kurs machen, bei dem du lernst, wie du deine eigenen Online-Kurse erstellen und verkaufen kannst. Anschauen kann sicher nicht schaden.

Ich persönlich habe keine Erfahrung mit Online-Kursen, kenne aber einige, die damit bereits erfolgreich durchgestartet sind und ihre kreativen Fähigkeiten so monetisieren konnten.

Interessiert dich dieses Thema? Hast du vielleicht selbst einen DIY-Blog oder einen Kanal, mit dem du Geld verdienen möchtest?

Julia DIY Blog Funkelfaden Nähoutfit 2021

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