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Ich weiß was du letzten Sommer getan hast…

Ich weiß was du letzten Sommer getan hast... 1

…ist der Titel der aktuellen Reiseblogparade von Urlaubmachen365.de. Nun gut, ich weiss zwar nicht, was ihr letzten Sommer getan habt, aber ich kann euch zumindest erzählen was ich erlebt habe. Vielleicht haben ja auch ein paar andere Blogger Lust, sich mit ihrem Beitrag bis zum 31.05. an der Reiseblogparade zu beteiligen

Ich war mit einer Freundin für ein paar Tage in Neapel. Es gibt häufig Informationen in den Medien, die viele Reisende sicherlich von einem Besuch Neapels abhalten. Man liest von Müllbergen, Gestank, Kriminalität und der Mafia. Ich habe Neapel allerdings etwas anders erlebt. Das die Mafia Neapels größter Arbeitgeber sein soll, ist möglich, allerdings bekommt man davon als Reisender natürlich nichts mit. Auch die Verschmutzung war nicht schlimmer, als in anderen südlichen Städten auch. Dafür sind die Menschen unglaublich hilfsbereit. Selbst wenn man nicht ihre Sprache spricht, findet man doch immer eine Möglichkeit miteinander zu kommunizieren.

Preislich ist Neapel absolut bezahlbar. Eine Pizza aus dem Steinofen bekommt man ab vier Euro und die Fahrt vom Flughafen zum Hauptbahnhof kostet drei Euro. Außerdem gibt es in Neapel sehr viele Geschäfte, die zum shoppen einladen. Wir waren allerdings Anfang August in Neapel, was scheinbar Ferienzeit ist. Denn viele Geschäfte, unter anderem auch große Modeketten wie Zara, hatten zu diesem Zeitpunkt 14 Tage geschlossen. Restaurants, Imbisse und vor allem Eisläden haben aber natürlich trotzdem geöffnet.

Aber auch wenn man nicht einkaufen gehen kann gibt es in und um Neapel viel zu entdecken. Die kleinen Gassen laden zu langen Spaziergängen ein. Außerdem lohnt sich ein Besuch des Vesuvs, den man in einer halben Stunde aus von Neapel mit der S-Bahn erreichen kann. Wer nach dem Aufstieg auf den Vesuv noch Energie hat, kann gleich ein paar Stationen weiter nach Pompeji fahren. Pompeji wurde im Jahre 79 n. Chr. bei einem Ausbruch des Vesuvs komplett verschüttet. Nach und nach wurde es wieder ausgegraben und steht heute zur Besichtigung bereit. Ich war erstaunt, wie groß Pompeji wirklich war. Wir waren bestimmt 3 Stunden in der Stadt und haben es nicht annähernd geschafft sie komplett zu besichtigen. Die beiden Ausflüge zum Vesuv und nach Pompeji sind aber auf jeden Fall lohnenswert.

Wer es lieber etwas gemütlicher mag, kann mit der Fähre nach Capri fahren. Dabei lohnt es sich, mit der Autofähre zu fahren. Diese ist zwar langsamer, aber dafür auch deutlich günstiger. Tickets bekommt man direkt am Hafen. Auf Capri gibt es eine Badestelle, an der das Wasser sauber ist und zum Schwimmen einlädt. Außerdem kann man die kleine Stadt oben auf der Insel besuchen, in der es viele teure Modegeschäfte gibt. Wir sind zu Fuß über die Insel gewandert, was allerdings bei den damaligen Temperaturen doch etwas anstrengend war. Auf dem Rückweg nahm uns glücklicherweise ein netter Busfahrer einfach von der Straße mit. Der Capri Bus fährt von einem Ende der Insel zum Anderen und zurück, viel falsch machen kann man also nicht, wenn man in den Bus einsteigt. Außerdem gibt es auf Capri mehrere Aussichtspunkte und eine kleine historische Parfümerie.

Ein weiteres Highlight in Neapel ist die Führung „Stadt unter der Stadt“ bei der man die antiken griechischen Anlagen unterhalb Neapels besucht. Dabei geht man zum Teil durch unglaublich enge Gänge (nichts für Leute mit Platzangst) und leuchtet sich selbst mithilfe einer Kerze. Besonders praktisch ist ein Ausflug in die Unterwelt zur Mittagszeit, denn in den Katakomben Neapels ist es schön kühl.

Neapel gehört definitiv zu meinen Lieblingsstädten und ich möchte unbedingt noch einmal eine Reise nach Neapel machen. Allerdings würde ich auch gerne noch andere Städte in Italien kennenlernen.

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