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Anzeige – Nachhaltige Vorratshaltung – Einkauf auf dem Markt

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Obst vom Markt am MaybachuferIch bin kein Freund von Lebensmittelverschwendung. Bei mir landet so gut wie nie etwas im Müll. Gleichzeitig favorisiere ich frische Lebensmittel. Ich kaufe im Grunde keine Fertigprodukte, keine Dosen, keine Tütchen, mit denen man Soße oder ähnliches herstellen kann. Dafür umso mehr Gemüse und Obst.

Ich gehe jede Woche einmal auf den großen Markt am Maybachufer. Er ist zwar etwa 3km von mir entfernt, aber der Spaziergang am Kanal entlang ist zu jeder Jahreszeit ein Vergnügen. Auf dem Markt gibt es jede Menge Stoffe, von denen ihr schon einige hier auf dem Blog gesehen habt, aber auch günstiges Obst und Gemüse. Man sollte nicht mit einer allzu konkreten Einkaufsliste auf den Markt gehen, denn in der einen Woche gibt es ein großes Angebot an Orangen und in der nächsten findet man eventuell keine einzige mehr. Da mein Budget generell nicht allzu groß ist, kaufe ich das ein, was der Markt mir bietet. Richtig zubereitet schmeckt mir fast alles. Nur mit Artischocken bin ich noch nicht so wirklich warm geworden.

Ich kaufe nach Möglichkeit saisonale Produkte, was auf dem Markt einfach ist. Denn genau diese Produkte sind dort besonders günstig. Zur Zeit esse ich zum Beispiel sehr viel Kohl, vor allem Rosenkohl, Blumenkohl und Brokkoli. Insbesondere der Rosenkohl hat es mir in den unterschiedlichsten Variationen angetan. Außerdem gibt es zwischendurch Obst, in den letzten Wochen besonders viele Khakis, Orangen und Mangos.

Obst und Gemüse vom Markt am Maybachufer

Die Preise auf dem Markt sind unglaublich günstig. So zahlte ich diesmal für drei kleine Kürbisse 1,00 Euro, ebenso wie für die vier Kohlrabi, das Kilo Orangen, das Kilo Khakis, das Kilo Bananen, die drei Gurken und die 2 Blumenkohle sowie der Ingwer 1,50 Euro pro Kilo. Für deutlich unter zehn Euro habe ich so einen riesige Menge Obst und Gemüse erworben, die für mich meist für eine Woche ausreicht. Gesunde Ernährung muss also keinenfalls teuer sein. Die Preise sind dadurch zu erklären, dass die dort erhältlichen Produkte manchmal schon ziemlich reif sind oder man dort riesige Granatäpfel und Khakis oder winzige Gurken erhält, also nicht der Norm entsprechendes Obst und Gemüse, das im nomalen Supermarkt nicht verkauft wird. Außerdem denke ich, dass die Händler vor Ort einfach auf dem Großmarkt die Reste aufkaufen, was aber nicht gleichbedeutend mit schlechterer Qualität ist. Im Gegenteil.Grünes Gemüse im Bauknecht Kühlschrank aufbewahren

In manchen Wochen bin ich allerdings dann doch weniger zu Hause als geplant, bin bei Freunden zum Essen eingeladen oder esse anderweitig auswärts. In dem Fall besteht die Gefahr, dass ich insbesondere beim Gemüse nicht alles aufessen kann. Im letzten Sommer war das etwas schwierig, aber seitdem ich das  Bauknecht Kühlgefrierkombigerät KGSF 18 A3+ IN* besitze, das ich euch ja bereits hier vorgestellt habe, ist das zum Glück kein Problem mehr. Alles, was in den Kühlschrank gehört, findet in der großen MaxiBox platz. Dank permanenter Optimierung der Temperatur und der Luftfeuchtigkeit durch die ProFresh Technologie, soll alles besonders lange frisch bleiben, was ich bisher absolut bestätigen kann. Zusätzlich wird durch die Superkühlfunktion nach dem Öffnen der Kühlschranktür die Temperaturschwankung automatisch ausgeglichen.Kürbis kleinschneiden und einfrieren

Wenn absehbar ist, dass ich etwas nicht direkt essen kann, wird es kleingeschnitten und eingefroren. Das Gefrierteil verfügt über einen Nutzinhalt von 97 Litern. Diese sind bei mir gut gefüllt mit Dosen mit unterschiedlichem Inhalt. Zur Zeit landet schnell ein Kürbis, bereits fertig geputzter und geschnittener Rosenkohl oder Blumenkohl im Tiefkühler. Ich weiß, das kann man auch alles bereits fertig tiefgekühlt kaufen, aber ich esse Gemüse einfach lieber, wenn ich es vorher im normalen Zustand gesehen habe. Das fertig geschnittene Gemüse kann man dann wunderbar einfach in die Pfanne werfen oder für Eintöpfe und Currys verwenden. Eintöpfe und Currys sowie fertig eingekochte Soßen finden sich bei mir übrigens im untersten Fach. Wenn wirklich die Zeit zum Kochen fehlt, kann ich mich einfach dort bedienen. Praktische Neuerung in Vergleich zu allen anderen Tiefkühlern, die ich bisher hatte, ist die Ultimate NoFrost Technologie, dank der man nicht mehr abtauen muss. Dank der zwei getrennten NoFrost-Systeme wird die Geruchsübertragung zwischen Kühl- und Gefrierteil zuverlässig verhindert und das lästige Abtauen gänzlich überflüssig. Aufgrund der ProFreeze Technologie die Temperaturschwankungen verhindert, wird zusätzlich Gefrierbrand um bis zu 50% reduziert, sodass mein eingefrorenes Gemüse nach dem Auftauen immernoch ähnlich gut schmeckt, wie vor dem Einfrieren. Kürbis in der Tiefkühltruhe

Und bevor ihr euch vorstellt, dass ich ausschließlich von gesunden Dingen lebe – Ich bin Süßigkeiten und Kuchen verfallen, insbesondere Schokolade 😀

Der Kühlschrank wurde als Dauerleihgabe von Bauknecht zur Verfügung gestellt.
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14 Antworten zu “Anzeige – Nachhaltige Vorratshaltung – Einkauf auf dem Markt”

  1. Wir haben hier auch so ein Gerät (mit einem anderen Markenaufdruck). Allerdings bedeutet No-Frost auch dass irgendwo das Wasser ausläuft, sprich alle paar Wochen muss man den unteren Schuber rausnehmen und da das Wasser rauswischen. Ansonsten bin ich aber auch sehr angetan von dem Gerät.
    Bei Kürbis habe ich mal gehört den könne man – ebenso wie rohe Kartoffeln – nicht einfrieren. Die Stärke soll das irgenwie nicht vertragen?
    LG
    Martina

    • Hallo Martina,

      sorry, dass ich mich da so quer einklinke – das ist ein Gerücht. Kürbis kann man prima einfrieren, einfach würfeln, ab in einen Beutel und rein. Weiß aus 1. Hand, dass das einwandfrei funktioniert (Kannst auch mal bei chefkoch gucken, da stehen noch mehr Einfrier-Tipps für den Kürbis).

      Lieber Gruß
      KleinerVampir

    • Liebe Martina, vielen Dank für den Hinweis! Das muss ich mir noch mal anschauen, aber im Vergleich zu Abtauen hört sich das doch absolut harmlos an 🙂
      Wie kleiner Vampir dir schon geschrieben hat, Kürbis ist perfekt zum Einfrieren. Er verliert weder an Geschmack, noch an Konsistenz. Ich schneide den Kürbis schon immer in passende Stücke, um ihn dann einfach in die Pfanne oder in den Topf zu werfen. Es gibt Kürbis übrigens sogar tiefgekühlt zu kaufen, wie der schmeckt weiß ich allerdings nicht. Kartoffeln habe ich noch nie eingefroren, aber ich glaube, ich werde es demnächst mal ausprobieren, um zu schauen, wie Kartoffeln darauf reagieren.

      Liebe Grüße,

      Julia

      • Tiefgekühlten (Butternut-)Kürbis habe ich schon einmal gekauft und bin ein wenig enttäuscht gewesen. Geschmacklich fand ich ihn leider irgendwie etwas fad. Zubereiten ließ er sich aber ganz problemlos und vielleicht hatte ich auch einfach nur Pech. Wenn die Möglichkeit besteht, greie ich aber auch immer zum frischen Kürbis – die halten sich ja ohnehin sehr lange 🙂

        • Zum Glück halten die sich so lange. Ich bin ein großer Kürbisfan, manchmal friere ich sie auch einfach ein, wenn ich keinen Platz mehr in der Küche habe oder als Vorrat für die Zeit, in der man keine Kürbisse mehr bekommen kann. Fertig tiefgekühlten Kürbis hatte ich noch nicht, wobei Butternut ja normalerweise alles andere als fad ist. Vielleicht probierst du es mal mit dem Selbereinfrieren 🙂

          Liebe Grüße,

          Julia

          • Ja, Butternut ist klasse! Gestern erst wieder gehabt (aber frischen). Wenn ich ein bisschen Platz freiräumen kann, werd ich sicher noch einen kleinen Vorrat anlegen 🙂

      • Was man nicht einfrieren kann (also so, wie er ist, keine Ahnung, was der Handel da vorher noch macht) ist Blumenkohl. Der wird grau und ungenießbar…..

        • Das ist ja interessant. Ich hatte letzte Woche zum ersten Mal Blumenkohl eingefroren. Als ich ihn gestern gegessen habe, schmeckte er ganz normal und war auch nicht grau. Meinst du, das war Zufall? Oder passiert das erst, wenn man ihn länger eingefroren hat?

          Liebe Grüße,

          Julia

  2. Liebe Julia,
    toll wie du das so hinkriegst 🙂
    Wir haben leider nicht so viel Platz zum Einfrieren, daher kommt es schon öfter mal vor, dass Lebensmittel im Mülleimer landen – auch wenn ich versuche so gut wie möglich dagegen zu arbeiten.
    Einmal die Woche bekommen wir eine Bio-Gemüse-Kiste, in der immer verschiedenes saisonales Gemüse ist (manchmal liegen auch Rezeptideen bei) und danach versuchen wie auch immer unseren Speiseplan zu richten, im Moment gibt es deshalb auch viele Suppen und Eintöpfe.
    Liebe Grüße,
    Ronja

    • Liebe Ronja,

      ohne das große Tiefkühlfach hatte ich damit auch richtige Schwierigkeiten und es tat mir jedes Mal in der Seele weh, wenn irgendetwas im Müll gelandet ist. Solche Bio-Gemüse-Kisten finde ich auch toll, mit Rezeptidee hört sich besonders gut an. Hätte ich nicht so große Freude am Marktbesuch, würde ich mir so etwas wohl auch zulegen. Suppen und Eintöpfe liebe ich, insbesondere bei diesem Wetter 🙂

      Liebe Grüße,

      Julia

  3. Frische Sachen sind super – und eingefroren geht auch kaum was an Vitaminen verloren. Bei uns landet auch viel in der Kühltruhe, was wir im Garten ernten und ob der Menge nicht alles essen. Prima Einrichtung 😉

    Auf den Wochenmarkt zu gehen find ich auch immer toll, auch wenn es bei uns keine Stoffe und solche Utensilien dort gibt ;-).

    Was aber auch immer mehr im Kommen ist, sind „Hofläden“, manchmal nur eine kleine Verkaufshütte, aber auch größere Räumlichkeiten, direkt auf Bauernhöfen. Manchmal steht auch nur ein Schild draußen, z.B. „Hier gibts frische Milch, Eier, Kartoffeln“. Meist steht auch ein Tag dabei, dann geht man hin, klingelt und kann direkt vom Bauern kaufen. Ist auch nicht viel teurer als woanders, aber halt direkt ab Erzeuger.
    Bei uns in der Nähe (ich war zwar selber noch nicht dort), gibts so einen Hifladen, der bieten Sa. und So. sogar Kaffee und selbstgebackenen Kuchen an :-))

    LG KleinerVampir

    • Solche Hofläden sind toll! Ich gehe ja sehr gerne in Brandenburg wandern und freue mich immer, wenn ich an solch einem kleinen Laden vorbeikomme. Im Sommer verkaufen viele Leute dort auch direkt aus ihren Gärten. Da steht dann ein Tisch mit drei Gurken und 10 Tomaten vor der Tür und eine Blechdose und man kauft einfach auf Vertrauensbasis, was ich ganz besonders toll finde. Auf meinem Markt gibt es so unglaublich viele Stoffe, dass es mir schwer fällt zu widerstehen. Ich muss nächstes Mal unbedingt die Kamera mitnehmen und mal ein paar Bilder vom Markt machen 🙂

      Liebe Grüße,

      Julia

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