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EM-Abseits Spieltag 14 – Ein kritischer Blick auf die EM — 5 Kommentare

  1. Hast Du toll geschrieben und auch toll gelöst. Es ist ja wirklich so, dass zu Großereignissen die Probleme öffentlich breit getreten werden. Das ist genauso falsch, wie wenn man dann wegsehen würde.
    Ob sich dadurch etwas ändert, sei mal dahingestellt. Sicher ist doch nur, wenn niemand was sagt sich sicher nichts ändern wird.
    Ein Boykott ist immer die falsche Wahls. Wie schon festgestellt, hinfahren, anschauen, reden und dann erzählen. Das bringt mehr, also kollektiv aufzuschreien und dann wieder schnell in der Versenkung verschwinden.

    LG Mella

  2. Applaus! Ein sehr schöne Beitrag auch gefällt mir dein Blick auf die Geschichte von Sportveranstalltungen! Es ist glaube ich ein Problem unserer schnellebigen Zeit, dass große Probleme doch sehr schnell wieder in die Versenkung verschwinden – leider. Danke sehr! Grüßle Susanne

    • Danke, ich war tatsächlich etwas besorgt, dass ich meinen Standpunkt nicht richtig rüberbringen kann. Bei solch heiklen Themen reicht ja oft schon ein falsches Wort und man wird völlig falsch verstanden, aber eben diesen Punkt wollte ich ansprechen.

      Liebe Grüße

  3. Guter Beitrag.
    Dass die Themen schnell wieder aus den Medien verschwinden, liegt offensichtlich in der Natur des Menschen. Ohne die Großereignisse würden diese Themen aber noch weniger an die Öffentlichkeit kommen.
    Gruß
    Fulano

  4. Pingback:Timm's NetzBlogging

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