Lieblingsblumen

Diese Woche wird in der Blogparade im Oasengarten nach unseren Lieblingsblumen gefragt. Und genau da bin ich überfragt. Es gibt so viele schöne Blumen. Im Frühling freue ich mich immer besonders über die ersten Krokusse, dann über Narzissen und Tulpen. Im Sommer kann ich mich für Butterblumen, Gänseblümchen und viele andere Wald- und Wiesenblumen begeistern, aber auch für Rosenhecken und blühende Sträucher. Im Herbst freue ich mich auf Sonnenblumen und im Winter finde ich den Weihnachtsstern eigentlich auch ganz schön. Noch viel schöner finde ich allerdings immer alles was auf meinem Balkon blüht. Selbst der Schnittlauch hat meiner Meinung nach tolle Blüten und bei meinen Erdbeeren, dem Himbeer- und dem Johannisbeerstrauch freue ich mich über jede Blüte, da die Ernte ja dementsprechend ausfallen wird. Dieses Jahr habe ich zum ersten Mal eine Gewüztagetis, die auch schöne und vor allem essbare Blüten besitzt. Und Blumen die ich nicht mag, müssen erst noch erfunden werden ;)

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EM-Abseits Spieltag 14 – Ein kritischer Blick auf die EM

Am 14. Spieltag des EM-Abseits haben die Trainerinnen zwei Themen zur Verfügung gestellt, aus denen man frei wählen kann.

Fußball-Pannen

oder

Fußball-EM kritisch gesehen

Ich habe mich für das 2. Thema, für einen kritischen Blick auf die Fußball-EM entschieden.

Wir leben in einer globalisierten Zeit, in der das Internet für viele zum Standard geworden ist. Der arabische Frühling hat eindrucksvoll bewiesen, welche Macht neue Medien haben können. Wer nicht völlig abgeschottet von jeglichen Medien lebt, wird von den kritischen Berichten bezüglich der Ukraine nicht verschont geblieben sein. Die Ukraine steht in der Kritik, weil sie nicht so handelt, wie man es von ihr erwartet. Zuerst wurde insbesondere über Facebook kritisiert, dass die ukrainischen Behörden Straßenhunde töten lassen, um die Straßen sauber zu bekommen. Dann folgte die mangelhafte Behandlung der (möglicherweise zu Unrecht) gefangengehaltenen ehemaligen Ministerpräsidentin der Ukraine Julija Tymoschenko. Von unterschiedlichen Seiten wurde daraufhin der Boykott der ukrainischen EM-Spiele gefordert. Teilweise wurde sogar verlangt die EM zu verlegen, zum Beispiel nach Deutschland.

Das Sportereignisse in Ländern mit politisch schwierigen Verhältnissen stattfinden, geschieht nicht zum ersten mal. Ohne die Verhältnisse in den folgend genannten Ländern gleichsetzen zu wollen, denn dass wäre völlig falsch, ist die Ukraine nicht das erste Land, das kein einwandfreies Bild nach außen wirft. 1936 fanden in Deutschland, das bereits eine nationalsozialistische Diktatur war, die olympischen Sommerspiele statt. Die Spiele wurden zur politischen Propaganda missbraucht. Auch die olympischen Spiele 2008 in Peking wurden, kurz vor Beginn, in den Medien stark kritisiert. auch hier sprach man von einem Boykott, der insbesondere auf die Auseinandersetzung in Tibet und die Verletzung der Menschenrechte bezogen war. Und noch bevor die EM im Juni beginnt, gibt es ein weiteres Großereignis, dessen Austragungsstätte in die Kritik geraten ist. Die Rede ist von Baku in Aserbaidschan, wo in der kommenden Wochen der Eurovision Song Contest stattfinden wird. Der autoritären Regierung wird vorgeworfen gegen die Menschenrechte zu verstoßen, Kritiker zu verhaften und Menschen für den ESC aus ihren Häusern zu vertreiben. Auch in Baku wurde teilweise ein Boykott gefordert.

Ich bin zwar ein wenig vom Fußball abgedriftet, aber im Grunde betrifft dieses Problem nicht nur die aktuelle Fußball-EM.

Jetzt stelle ich mir allerdings die Frage, warum man immer erst kurz vor einem Großevent erfährt, dass die politischen Zustände in der Ukraine und in Aserbaidschen nicht so sind, wie man es sich wünscht. Der Tibetkonflik besteht seit mehr als 50 Jahren, wieso kam es direkt vor den olympischen Spielen zu Eskalationen und einem  Aufschrei in den Medien. Es erscheint unwahrscheinlich, dass die Situation in Aserbaidschan, in der Ukraine oder in China gerade zum Zeitpunkt des Events so anders ist als zuvor. Viel mehr würde ich dies auf zwei Aspekte zurückführen. Einerseits steht das Land im Mittelpunkt des medialen Interesses. Medienvertreter besuchen das Land und stellen fest, das in der Ukraine keine beispielhafte Demokratie vorzufinden ist. Eine Überraschung? Oder eher eine gute Story? Andererseits können auch Menschenrechtsorganisationen und Opfer der jeweiligen Situation dies als Chance sehen. Wer hätte sich zuvor für Menschen interessiert, die in Baku ihre Häuser verlieren? Für Hund die in der Ukraine getötet werden? Für den Tibetkonflikt, der längst aus den Schlagzeilen verschwunden war? Ein mediales Großevent bietet die Möglichkeit auf Missstände im eigenen Land aufmerksam zu machen. Dies ist vielen anderen Ländern weltweit in diesem Ausmaß nicht möglich.

Sollte man die EM boykottieren? Meiner Meinung nach nicht. Natürlich nutzt das jeweilige Gastgeberland die Möglichkeit sich möglichst gut darzustellen. Aber auch die Opposition, Menschenrechtsorganisationen und andere können von diesem Event profitieren, denn nur so fällt auch der kritische Blick auf die Ukraine. Ob sich dadurch etwas ändert, weiß man nicht, aber es ist auch nicht ausgeschlossen. Wegsehen und wegbleiben hilft hingegen niemand. Ich bin mir der Situation in der Ukraine bewusst und hoffe, das diese auch nach der Europameisterschaft nicht in Vergessenheit gerät. Was wäre die Alternative? Großevents nur in Ländern mit perfekten Demokratien? Das könnte schwierig werden.

Ich jedenfalls freue mich auf eine friedliche EM in Polen und der Ukraine.

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Kochzauber-Box Tag 3 – Kohlrabi-Hackfleisch-Pfanne mit Tomatensalat

Am dritten und damit letzten Tag meiner Kochzauber-Box gab es Kohlrabi-Hackfleisch-Pfanne mit Reis und Tomatensalat. Leider ist mir irgendwie das Foto mit den Zutaten abhanden gekommen, aber die im Rezept angegebenen Zutaten waren vollständig vorhanden und sahen auch optisch gut aus.

Außer den in der Kochzauber-Box gelieferten Zutaten benötigte man für dieses Rezept noch Essig, Oliven- und Pflanzenöl, Muskat, Mehl und Salz und Pfeffer. Die Zubereitung ist einfach und funktioniert auch wie im Rezept beschrieben. Da für mich das Hackfleisch nicht in Frage kam, haben wir zwei Pfannen gemacht, eine mit und eine ohne Fleisch. Da wirklich sehr viel Gemüse vorhanden war, war das kein Problem.

Geschmacklich ist die Kohlrabi-Hackfleisch-Pfanne mit Reis und Tomatensalat sehr lecker. Das eher leichte Gericht ist sättigend und bei uns blieb sogar noch ein Gemüserest fürs Abendessen übrig.

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Videofunktion des HTC One X

Neben der Fotofunktion hat das HTC One X auch eine Videofunktion. Ich nehme gerne kurze Videos für meinen Blog auf, normalerweise mit der Digitalkamera. Da mich das Fotografieren mit dem HTC One X absolut überzeugt hat, war ich gespannt auf die ersten Videos.

Die Kamera lässt sich über den aktiven Lockscreen direkt aus dem Tastensperrmodus öffnen. Von hier aus kann man zwischen Fotografieren und Video aufnehmen wechseln. Dabei ist es  auch möglich während des Filmens Fotos zu machen.

Videobearbeitung

Auf dem HTC One X gibt es bereits ein vorinstalliertes Videoprogramm, mit dem man ohne großen Aufwand einfache Videos zusammenbasteln kann. Per Klick wählt man aus seiner gesamten Foto- und Videosammlung diejenigen Aufnahmen aus, die im Video gezeigt werden sollen. Zusätzlich kann man noch ein Thema auswählen, das dann für Überleitungen genutzt wird. Ich habe mich bei meinem Testvideo für das Thema Reise entschieden. Aufgenommen habe ich beim Spaziergang im Park einfach alles, was mir so begegnet ist. Wenn man sich seinen Film zusammengestellt hat, kann man ihn sich in der Vorschau ansehen und eine beliebige Musik dazu wählen. Außerdem kann man einstellen, wie das Verhältnis zu Musik und Hintergrundgeräuschen der Filmaufnahmen sein soll. Ist man zufrieden, muss man nur noch auf speichern klicken und der Film wird sozusagen entwickelt.  Insgesamt ist dieser Vorgang in wenigen Minuten abgeschlossen und man hat einen einfachen kleinen Film, der für viele Bereiche sicherlich völlig ausreichend ist.

Insgesamt finde ich die Filmqualität des HTC One X für ein Smartphone außerordentlich gut. In letzter Zeit habe ich in meinen Blogartikeln auch viel häufiger Videos eingebaut, da das Filmen mit dem HTC One X mir persönlich leichter fällt, als mit meiner Digitalkamera.

Ermöglicht durch:


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Kochzauber-Box Tag 2: Zucchini-Mozzarella-Taler mit Schmand-Dip

Am zweiten Tag meiner Kochzauber-Box erwarteten mich Würzige Zucchini-Mozzarella-Taler mit frischem Schmand-Dip. Zucchini mag ich generell sehr gerne und dass das Gericht komplett vegetarisch ist macht es gleich noch interessanter. Zusätzlich zu den Kochzauber-Box Zutaten benötigt man für dieses Gericht noch Salz und Pfeffer, Olivenöl und Paniermehl, das in meiner Box irgendwie nicht aufzufinden war. An Küchenuntensilien ist für dieses Gericht eine gute, grobe Reibe von Vorteil.

Die Zubereitung ist einfach und schnell. den Teig für die Zucchini-Mozzarella-Taler kann man entweder in der Pfanne braten oder im Ofen backen. Ich habe mich fürs Backen entschieden, da mir Taler oder Bratlinge in der Pfanne normalerweise nur mit Unmengen an Bratfett gelingen. Im Backofen backen sich die Taler völlig von allein. Allerdings hat es etwas länger gedauert, als im Rezept angegeben. Mein Freund war etwas skeptisch bezüglich der Menge des Gerichts, aber durch den Schmand-Dip, der durch die frische Zitrone extrem lecker ist, ist man nach dem Essen komplett gesättigt. Insgesamt ein sehr leckeres, einfaches Gericht, das perfekt für die heißeren Tage ist.

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Tastbar – Stylish, fair und nachhaltig

Ich habe euch ja bereits berichtet, dass es hier in nächster Zeit mehr Informationen über das Label tastbar zu lesen gibt. Tastbar ist ein junges Modelabel, das aus einem Kunstprojekt hervorgegangen ist. Die Kollektionen von tastbar bieten eine Mischung aus stylischen High-Fashion Elementen, aus hochwertigen Materialien, die gleichzeitig aber auch bequem und tragbar sein sollen. Dieses Versprechen wird wohl bei fast jeder Frau Interesse wecken, denn was gibt es schlimmeres, als wenn das Kleid drückt und man sich kaum hinsetzen kann und an ein weiteres Stück Kuchen schon gar nicht zu denken ist? Zu enge und unbequeme Kleidung geht meiner Meinung nach gar nicht. Dennoch möchte man ja nicht auf modische Higlights verzichten, so dass ich tastbar gerne ausprobiert habe.

Auf den tastbar Bildern zur Kollektion sitzen die Kleidungsstücke alle sehr gut, wobei mir persönlich wichtig ist, das man die Stücke auch ohne Modelmasse tragen kann. Ich trage auf dem Bild das Kleid Cecelle in Größe S. Das Kleid sitzt leicht und bequem, im Grunde merkt man kaum, dass man es trägt. Gleichzeitig sieht es aber elegant und stilvoll aus, eine Kombination die man bei so bequemer Kleidung selten findet. Vom Material her besteht das Kleid zu 75% aus Viskose und zu 25% aus Wolle, was mir persönlich deutlich besser gefällt als Poyester. Außerdem ist das Kleid bei 30°C maschinenwaschbar.


Was in der heutigen Zeit immer mehr  in den Vordergrund gerät, sind die Produktionsbedingungen. Längst ist den meisten klar, zu welchen Konditionen günstige Kleidung in Asien hergestellt wird. Dieser Aspekt ist für tastbar neben dem Design und der Tragbarkeit der Kollektion ein weiterer wichtiger Aspekt. Tastbar orientiert sich bei seiner Produktion an nachhaltigen und fairen Maßstäben. Dementsprechend unterliegen die Stücke von tastbar mehreren Öko und Fair Trade Siegeln, die auf die ökologische und moralische Vertretbarkeit der Produktion verweisen.

Tastbar ist ein Label, das sich weiterentwickelt und offen gegenüber neuen Ideen  und Wegen ist. Aktuell arbeitet tastbar für die kommende Kollektion mit dem Londoner Central Saint Martins College of Art and Design zusammen. Ich bin gespannt, wie die nächste Kollektion aussehen wird, mein Kleid von tastbar gehört jetzt schon zu meinen Lieblingsstücken.

Da der Shop von tastbar zur Zeit aktualisiert wird, findet man die aktuellsten Informationen zu tastbar in der tastbar-facebook-Gruppe. Dort gibt es auch einen guten Überblick und viele Bilder zur aktuellen tastbar Kollektion.

 

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Ich weiß was du letzten Sommer getan hast…

…ist der Titel der aktuellen Reiseblogparade von Urlaubmachen365.de. Nun gut, ich weiss zwar nicht, was ihr letzten Sommer getan habt, aber ich kann euch zumindest erzählen was ich erlebt habe. Vielleicht haben ja auch ein paar andere Blogger Lust, sich mit ihrem Beitrag bis zum 31.05. an der Reiseblogparade zu beteiligen

Ich war mit einer Freundin für ein paar Tage in Neapel. Es gibt häufig Informationen in den Medien, die viele Reisende sicherlich von einem Besuch Neapels abhalten. Man liest von Müllbergen, Gestank, Kriminalität und der Mafia. Ich habe Neapel allerdings etwas anders erlebt. Das die Mafia Neapels größter Arbeitgeber sein soll, ist möglich, allerdings bekommt man davon als Reisender natürlich nichts mit. Auch die Verschmutzung war nicht schlimmer, als in anderen südlichen Städten auch. Dafür sind die Menschen unglaublich hilfsbereit. Selbst wenn man nicht ihre Sprache spricht, findet man doch immer eine Möglichkeit miteinander zu kommunizieren.

Preislich ist Neapel absolut bezahlbar. Eine Pizza aus dem Steinofen bekommt man ab vier Euro und die Fahrt vom Flughafen zum Hauptbahnhof kostet drei Euro. Außerdem gibt es in Neapel sehr viele Geschäfte, die zum shoppen einladen. Wir waren allerdings Anfang August in Neapel, was scheinbar Ferienzeit ist. Denn viele Geschäfte, unter anderem auch große Modeketten wie Zara, hatten zu diesem Zeitpunkt 14 Tage geschlossen. Restaurants, Imbisse und vor allem Eisläden haben aber natürlich trotzdem geöffnet.

Aber auch wenn man nicht einkaufen gehen kann gibt es in und um Neapel viel zu entdecken. Die kleinen Gassen laden zu langen Spaziergängen ein. Außerdem lohnt sich ein Besuch des Vesuvs, den man in einer halben Stunde aus von Neapel mit der S-Bahn erreichen kann. Wer nach dem Aufstieg auf den Vesuv noch Energie hat, kann gleich ein paar Stationen weiter nach Pompeji fahren. Pompeji wurde im Jahre 79 n. Chr. bei einem Ausbruch des Vesuvs komplett verschüttet. Nach und nach wurde es wieder ausgegraben und steht heute zur Besichtigung bereit. Ich war erstaunt, wie groß Pompeji wirklich war. Wir waren bestimmt 3 Stunden in der Stadt und haben es nicht annähernd geschafft sie komplett zu besichtigen. Die beiden Ausflüge zum Vesuv und nach Pompeji sind aber auf jeden Fall lohnenswert.

Wer es lieber etwas gemütlicher mag, kann mit der Fähre nach Capri fahren. Dabei lohnt es sich, mit der Autofähre zu fahren. Diese ist zwar langsamer, aber dafür auch deutlich günstiger. Tickets bekommt man direkt am Hafen. Auf Capri gibt es eine Badestelle, an der das Wasser sauber ist und zum Schwimmen einlädt. Außerdem kann man die kleine Stadt oben auf der Insel besuchen, in der es viele teure Modegeschäfte gibt. Wir sind zu Fuß über die Insel gewandert, was allerdings bei den damaligen Temperaturen doch etwas anstrengend war. Auf dem Rückweg nahm uns glücklicherweise ein netter Busfahrer einfach von der Straße mit. Der Capri Bus fährt von einem Ende der Insel zum Anderen und zurück, viel falsch machen kann man also nicht, wenn man in den Bus einsteigt. Außerdem gibt es auf Capri mehrere Aussichtspunkte und eine kleine historische Parfümerie.

Ein weiteres Highlight in Neapel ist die Führung “Stadt unter der Stadt” bei der man die antiken griechischen Anlagen unterhalb Neapels besucht. Dabei geht man zum Teil durch unglaublich enge Gänge (nichts für Leute mit Platzangst) und leuchtet sich selbst mithilfe einer Kerze. Besonders praktisch ist ein Ausflug in die Unterwelt zur Mittagszeit, denn in den Katakomben Neapels ist es schön kühl.

Neapel gehört definitiv zu meinen Lieblingsstädten und ich möchte unbedingt noch einmal eine Reise nach Neapel machen. Allerdings würde ich auch gerne noch andere Städte in Italien kennenlernen.

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Schmetterling flieg – Die Raupen haben sich verpuppt

Bereits einen Tag nachdem die Raupen angefangen haben sich zu verpuppen, haben sich alle verpuppt. Erstaunlich wie schnell das geht. Ein Stück von ihrem Raupenkörper haben sie dabei abgestoßen, es hängt außen an der Puppe. Leider haben meine doch sehr verfressenen Raupen auch ein Stück des Papiers mitgefressen, so dass eine Raupe mitten in der Luft an einigen Spinnenfäden hängt. Jetzt mussten die Puppen umgehängt werden, in den großen Schlüpfbehälter. Beim Umhängen ist die Puppe, die nur an Fäden hing, allerdings auf den Boden des Behälters gefallen, wo sie jetzt auch noch liegt. Alle anderen Puppen hängen nun an der Innenseite des großen Behälters. Jetzt heißt es wieder warten.

 

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Kochzauber-Box Tag 1: Frühlingsfarfalle mit knackigen Spargelstiften

Ich habe euch ja von der Ankunft der Kochzauber-Box berichtet. Heute möchte ich euch das erste Gericht vorstellen. Am 1. Tag meiner Kochzauber-Box gab es eine Pfiffige Frühlingsfarfalle mit knackigen Spargelstiften und Speckwürfeln. Ich kannte Spargel bisher immer nur gekocht oder grüne Spargelspitzen auch mal im Salat, aber in Kombination mit Nudeln habe ich Spargel noch nie gegessen.

Spargel ist ja auch immer so eine Sache. Oft ist er holzig, bitter oder extrem faserig, was das Spargelvergnügen doch schnell zu einem Desaster werden lässt. Der Spargel in der Kochzauber-Box hingegen war bereits geschält und vakuumverpackt, so dass man ihn direkt verwenden konnte. Außerdem soll er so garantiert nicht bitter oder holzig sein.Zusätzlich zu den in der Box enthaltenden Lebensmitteln muss man immer noch einige Grundzutaten zu Hause haben. Dies waren in diesem Fall Butter, Gemüsebrühe, sowie Salz und Pfeffer. Das Rezept ist verständlich und einfach auszuführen. Da ich Vegetarier bin, landete der Speck nur in der Hälfte des Essens, was aber kein Problem war.

Geschmacklich ist die Spargel-Farfalle bei uns sehr gut angekommen. Selbst mein Freund, der sonst Spargel nicht ganz so gerne ist, fand den Spargel in der angebratenen Version deutlich besser als sonst. Ein wirklich leckeres und vor allem schnelles Frühlingsgericht, bei dem insbesondere sasionale Produkte verwendet wurden.

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EM-Abseits Bloggerspiel Spieltag 12 – Fußball-Deko

Die EM rückt immer näher und diese Woche ist das Thema beim EM-Abseits

Fußball-Deko

Bei Deko bin ich eigentlich in meinem Element. Allerdings hat die Europameisterschaft ja noch nicht begonnen und jetzt schon fürs erste Spiel zu dekorieren erscheint mir etwas verfrüht. Was sich als Einstimmung auf die EM in Polen und der Ukraine aber anbietet, ist eine EM-Girlande. So lernt man die teilnehmenden Länder und deren Flaggen gleich noch einmal kennen und ist im Ernstfall bereits vorbereitet. Und es muss ja nicht immer nur schwarz-rot-gold sein ;)

Die EM-Girlande ist einfach zu Basteln und kann auch problemlos von Kindern gebastelt werden. Ich habe die Flaggen aus reiner Faulheit ausgedruckt, wer aber fleißige Kinder zu Hause hat, wird diese sicher dazu motivieren können alle 16 Flaggen 2x per Hand zu malen.

Material EM-Girlande

  • Papier (+ Drucker oder Buntstifte)
  • Schere
  • Schnur
  • Klebestift

Anleitung für eine Girlande zur Europameisterschaft

1. Zuerst benötigt man die Flaggen aller 16 an der Europameisterschaft teilnehmenden Mannschaften zwei mal. Entweder man druckt sich die Flaggen am Computer aus oder man malt sie einfach per Hand.

2. Nun schneidet man die Flaggen aus. dabei ist wichtig, dass man am oberen Rand einer der Flaggen eine Klebefläche lässt, an der man die beiden Flaggen einer Nation zusammenklebt.

3. Beim Kleben muss man allerdings ein wenig aufpassen. Die Flaggen müssen an

den oberen Seiten aneinander geklebt werden. Inbesondere bei Ländern wie Frankreich, Irland oder Portugal neigt man dazu, die Flächen so aneinander zu kleben, dass sie farblich aufeinander passen.

4. Hat man die Flaggen mit einem Klebestift zusammengeklebt, faltet man sie in der Mitte.

5. Jetzt benötigt man nur noch einen Faden bzw. eine Schnur. Dort legt man die Flaggen drüber und klebt sie am unteren Ende zusammen.

Fertig ist die EM-Girlande!

 

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