-
Willi Voss: Bitteres Blut (Rezension)
Es gibt Bücher, bei denen man sich gerne die Nacht um die Ohren schlägt und es gibt Bücher, bei denen einem regelmäßig nach zwei Seiten die Augen zu fallen. Bitteres Blut gehörte bei mir zur zweiten Sorte und dementsprechend lange habe ich an diesem Buch gelesen. Inhaltlich geht es um Kriminalobermeister Lorinser, der seine neue
-
Rauchende Colts – Coyoten am Rio Grande (Hörbuchrezension)
Rauchende Colts -Kojoten am Rio Grande verrät bereits viel über das Genre der Geschichte von Dirk Bongardt. Wie zu erwarten, bekommt der Hörer es hier mit einem Western, genauer genommen einem Al-Wolfson-Western zu tun. Es gab eine Zeit, in der Western aus dem Unterhaltungsprogramm nicht wegzudenken waren und auch ich habe als Kind alle Karl
-
Jan Kowalsky – Marketing wie aus dem Bilderbuch (Rezension)

Mit Werbung wird man in unserem Medienzeitalter ja eigentlich ununterbrochen konfrontiert, sei es im Fernsehen, im Internet, auf dem Handy oder auf der Klotür vom Kino. Überall wird man mit Werbebotschaften geradezu bombardiert. Dabei gibt es Werbung, die man noch während man sie wahrnimmt schon wieder vergisst und es gibt Werbung, die sich einprägt, die
-
Nina Blazon – Faunblut (Rezension)
Jade lebt mit ihrem Vater in einer vom Krieg zerstörten Stadt. Ihr Vater Jakob betreibt ein reperaturbedürftiges Hotel und Jade hilft ihm und ihrem Freund Martyn, der zu den Flußmenschen gehört, wo sie kann. Doch in der Stadt herrscht Angst. Die Lady, die Herrscherin der Stadt lässt durch ihre Jäger willkürlich Verhaftungen durchführen und seit
-
Willi Fährmann: So weit die Wolken ziehen (Hörbuchrezension)
Ruth wird von ihrer Tante in ein österreichisches Internat gebracht, indem sich bereits ihre Schwester Irmgard aufhält. Eigentlich kommen die beiden Mädchen, ebenso wie alle anderen Internatsschülerinnen aus Oberhausen. Doch in Oberhausen gibt es aufgrund der anhaltenden Bombenangriffe im Jahr 1943 längst keinen Unterricht mehr. Ruth ist eigentlich noch zu jung für das Internat, aber
-
Interview mit der Autorin Theresa Révay

Vor kurzem habe ich euch von dem Roman Der letzte Sommer in Mayfair von Theresa Révay berichtet. Ich hatte die Möglichkeit ein kurzes Interview mit Theresa Révay, die übrigens fließend deutsch spricht, zu führen und möchte euch die Autorin an dieser Stelle genauer vorstellen. Aber lassen wir sie am Besten ersteinmal selbst zu Wort kommen
-
Cat Clarke: vergissdeinnicht (Rezension)

Grace wacht in einem völlig weißen Raum auf. Ethan hat sie entführt und hält sie dort gefangen. Doch er fügt ihr kein Leid und versorgt sie gut. Ethan sieht fantastisch aus, aber er redet nicht wirklich viel mit ihr. So bleibt Grace viel Zeit für sich. Sie beginnt zu schreiben und schreibt auf, wie es
-
Theresa Revay: Der letzte Sommer in Mayfair (Rezension)
Dank dem Zeilenreich Verlag durfte ich Der letzte Sommer im Mayfair von Theresa Révay als E-Book lesen. Auch wenn ich mich noch ein wenig ans E-Book lesen gewöhnen muss, sehe ich bereits eindeutige Vorteile. Als der Akku allerdings einige Seiten vor Schluß leer war und sich mein E-Book verabschiedete, hätte ich mich doch sehr über
